Erfolgreich flirten

Erfolgreich flirten – diese Fehler sind echte Stolperfallen

Flirten – für viele Menschen ist dies das Salz in der Suppe. Flirten hebt das Selbstbewusstsein und stellt eine Art Training mit dem anderen Geschlecht dar. Wer auf Partnersuche ist, wird über das Flirten früher oder später fündig. Auf jeden Fall aber macht Flirten Spaß – vorausgesetzt, du vermeidest folgende Fehler.

Die Angst vor einem Korb

Einen Korb zu bekommen, ist unangenehm und schlimmstenfalls peinlich. Die Abfuhr nagt nicht selten am Selbstbewusstsein. Daher ist es für viele Menschen natürlich, sich vor dieser negativen Erfahrung zu schützen. Sie trauen sich nicht, eigenständig auf eine Frau oder einen Mann zuzugehen, sondern warten auf ein positives Zeichen. Doch Hand aufs Herz: Wie oft bleibt dieses eindeutige Signal der anderen Seite aus? Aus Angst, eine Abfuhr zu erhalten, wagen sich viel zu viele gar nicht erst, andere anzusprechen. Und so wird so manche Chance vertan. Und im Nachhinein fragst du dich dann, was wohl hätte sein können, hättest du dich nur getraut. Es also gar nicht erst auf einen Korb ankommen zu lassen beraubt dich jeder Chance auf einen aufregenden Flirt. Außerdem: Wer Angst hat zu versagen, wird auch nichts dazu lernen. Nur wer den inneren Schweinehund überwindet, hat eine echte Chance, an Misserfolgen zu wachsen.

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Die Frage: Wie komme ich rüber?

Wer flirtet, möchte sich natürlich sicher sein, dass er oder sie bei dem anderen Geschlecht gut ankommt. Also versuchst du, dich besonders vorteilhaft zu präsentieren. Womöglich überlegst du dir während des Flirts krampfhaft, wie du dich hinsetzen sollst, welche Gesten auf das andere Geschlecht anziehend wirken, welches die besten Sprüche sind, was attraktiv rüberkommt und was nicht. Sitzt dein Haar? Steht dir das heutige Outfit? Hast du eben vielleicht etwas Dummes gesagt? Diese und viele weitere Gedanken schwirren während des Flirts in deinem Kopf umher. Unweigerlich versuchst du, auf all diese Aspekte Einfluss zu nehmen. Du versuchst, besonders witzig, besonders anziehend und gutaussehend zu sein. Das Problem: Diese Versuche wirken meist furchtbar verkrampft und künstlich. Mit all diesen Gedanken im Kopf kannst du nicht du selbst sein. Das merkt auch das Gegenüber. Für das, worauf es beim Flirten wirklich ankommt – nämlich der Spaß am gegenseitigen Abtasten – bleibt keine Zeit.

Der Versuch, jemand anderes zu sein

Wer ist mit selbst schon rundum zufrieden? Viele Menschen begehen den Fehler zu glauben, dass sie anders sein müssten, um beim anderen Geschlecht anzukommen. Dies versuchen sie dann während eines Flirts zu kompensieren. Sie glauben beispielsweise, Erfolg mache sie attraktiver, also versuchen sie, erfolgreich rüberzukommen. Oder sie glauben, wenn sie möglichst intelligent wirken, würde man sie eher beachten. Sie beginnen, eine Rolle zu spielen, stellen sich auf eine Art und Weise dar, die ihnen gar nicht entspricht: Das Problem: Sie sind nicht authentisch. Der Flirtpartner merkt, dass etwas nicht stimmt. Eine Frau etwa, die eigentlich der natürliche Typ ist, sich aber versucht während eines Flirts betont sexy zu geben, ist unglaubwürdig und wirkt eher aufgesetzt. Der ruhige Typ, der krampfhaft versucht, witzig zu sein, wird schnell peinlich. Kurz: Jede Rolle, die du während eines Flirts zu spielen versuchst, ist und bleibt nichts anderes: eine Rolle. Und die kauft dir niemand ab.   

Auf einschlägige Sprüche setzen

Immer wieder sind witzige Flirtsprüche zu lesen. Hast du auch einmal versucht, solch einen witzigen Spruch anzuwenden? Kleiner Tipp: Lass es! Nicht langweilt und nervt das Gegenüber so sehr wie aufgesetzte, vorgefertigte Sprüche, die womöglich immer wieder bei wechselnden Partnern heruntergeleiert werden. So entsteht schnell der Eindruck, du seist nicht kreativ und würdest nur eine Nummer abziehen, ohne auf deinen Flirtpartner individuell einzugehen.

Ein flotter, gern erprobter Spruch kann also im Grunde nur scheitern.

Bitte nicht aufdringlich werden!

Der Flirt ist ein Spiel mit dem Feuer, ein kleines Flackern, von dem im Moment noch niemand weiß, was daraus werden kann. Anzüglichkeiten und sexuelle Anspielungen sind hier eindeutig zu viel des Guten. Platte Annährungsversuche schrecken gerade weibliche Flirtpartner extrem ab. Sie wollen als Frau beachtet und respektiert werden, sich jedoch nicht wie ein Lustobjekt fühlen. Wer zu schnell aufs Ganze geht, riskiert hier sehr schnell eine kalte Schulter. Komplimente über Brüste und Hintern sind also ebenso tabu wie Bemerkungen über die eigenen sexuellen Wünsche.  

Verbindlich flirten

Flirten mag sicherlich der erste Schritt auf dem Weg zu einer festen Partnerschaft sein. Doch dieses Ziel sollte nicht offensichtlich zur Schau getragen werden. Beim Flirten gilt es zunächst, sich gegenseitig kennenzulernen, das gegenseitige Interesse zu bekunden, ein wenig mit der Fantasie zu spielen. Theoretisch könnte also alles möglich sein, doch nichts sollte bereits konkret angesprochen werden. Einer der größten Fehler, die begangen werden, ist es, sofort verbindlich werden zu wollen. Ein Kompliment über die schönen Augen, dem sofort die Einladung zu einem Abendessen folgt? Ein nettes Gespräch, bei dem bereits die Einstellung zu Hochzeit und Kindern zur Sprache kommt? Die gezielte Frage nach einem festen Partner und dem Interesse an einer Partnerschaft? All das wirkt eher abschreckend und führt zu einem verfrühten Korb, der ausgeblieben wäre, wäre man den Flirt deutlich gelassener angegangen.   

Hochstapeln, um tief zu fallen

Natürlich will sich jeder bei einem Flirt von seiner Schokoladenseite zeigen. Doch dauerndes Geprahle und Hochstapelei bewirken eher das Gegenteil von dem, was erwünscht war. Niemand will sich dauernd anhören, wie toll sein Gegenüber ist, wie erfolgreich im Büro oder wie vermögend. Tatsächlich ist gerade Letzteres eher abturnend. Auch das zufällige, doch offensichtliche Ablegen eines Autoschlüssels, bei dem die Marke deutlich erkennbar ist oder die Erwähnung des letzten Luxusurlaubs, den man sich so ganz nebenbei leisten konnte, entsprechen nicht gerade einer subtilen Herangehensweise. Vielmehr wird jeder vernünftige Flirtpartner das Weite suchen.

Unaufmerksamkeit rächt sich

Bei all der Selbstpräsentation vergessen viel zu viele, sich auf den Flirtpartner einzulassen. Es ist ein häufig begangener Fehler, dass der Flirtende so sehr damit beschäftigt ist, sich selbst als attraktiv darzustellen, dass er dem anderen gegenüber unaufmerksam ist. Dieser merkt im Gespräch, wenn du mit den Augen den Raum absuchst, in Gedanken abschweifst oder vergisst, auf das eben Gesagte Zwischenfragen zu stellen. Absolutes No-Go ist das ständige Schauen auf das Mobiltelefon. All diese Verhaltensweisen signalisieren kein echtes Interesse.

Zusammenfassend steckt ein einfacher Flirt also voller kleiner Stolperfallen. Dies ist der Grund dafür, dass manche Leute einfach keinen Erfolg dabei haben. Dabei kann jeder dieser Fehler ganz leicht vermieden werden.

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